Stolz kann die Universität Konstanz auf ihr über 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Langjährige hervorragende Forschung und beste Studienqualität erfordern außergewöhnliche Rahmenbedingungen:

Hier entstand auf dem Campus in enger Verflechtung aus Städtebau, Architektur und Kunst ein Ensemble, das aufgrund seiner Einzigartigkeit zu den jüngsten Denkmälern der Stadt Konstanz gehört. Von Anfang an wurde eine sehr intensive Auseinandersetzung zwischen der Bauverwaltung, den Architekten, Künstlern und der Öffentlichkeit betrieben, um gut vorbereitet, große Kunstwettbewerbe auszuschreiben, wie sie es vorher in Baden-Württemberg, teilweise sogar bundesweit, noch nicht gegeben hat. Das Konstanzer Modell gehört somit, mit seinem Pioniergeist, zu den Vorreitern der Kunst im öffentlichen Raum.

Kunst am Bau

NORBERT P. K. MÜLLER, Architekt beim Landesbetrieb »Vermögen und Bau Baden-Württemberg« berichtet über die Historie der Universität, die Kunst und die Architektur. Er erläutert anhand einiger Kunstwerke, die an der Universität im öffentlichen Raum installiert wurden, exemplarisch die Leitgedanken der Kunst am Bau. Ob farbige Glasdächer, ein Lichtkanal oder Röhrenplastiken – die Kunst am Bau an der Universität Konstanz zeigt sich facettenreich und phantasievoll. Vielfältig sind die Bezüge, die zwischen gebautem Raum, Kunst und Wissenschaft hergestellt werden.

Sie werden begeh- und erfahrbaren Raumobjekten, streitbaren Köpfen, oder zu kritischer Diskussion anregenden Sinnbildern für die Vergänglichkeit der Zeit und der unermüdlichen Suche nach Wissen begegnen – es gibt eine Menge zu entdecken.

www.uni-konstanz.de

Anschrift:

Universitätsstr. 10
Konstanz

BushaltestellenzeichenHaltestellennummer-H

 

Universität Konstanz

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